Country 2 Country
Keith Urban

Cam

Logan Mize

Hunter Hayes

Brett Eldredge



Twinnie

Mrs. Greenbird


Klaudia Kelleh

eine großartige Premiere des Countryfestivals in Berlin

Am 02.03.2019 und 03.03.2019 war es endlich soweit:

Country 2 Country hat die Hauptstadt erreicht und kann auf einen großen Erfolg zurückblicken.

Rund um den Mercedes Platz war das Countryfieber ausgebrochen. Truck Store Niebel hatte seinen Stand aufgebaut und man konnte sich noch schnell sein Countryoutfit zu günstigen Preisen ergattern. Die Auswahl war wieder groß und für jeden war etwas dabei. Interessant war aber auch der Holzschnittstand, wo man sich noch ein kleines oder auch großes Andenken mit nehmen konnte. An Schmuck, u. a. aus dem Indianistikbereich war auch gedacht. Ferner gab es einen Truck mit Merchandisingartikeln rund um das Country 2 Country Festival und deren auftretendenden Künstlern. Ein kleines Countrydorf war somit in dem Areal geschaffen. Sehr günstig war auch, dass in den Läden rund um das Countryareal leckeres Essen aus allen Facetten angeboten wurde. Ebenso war an Getränke gedacht, so dass keiner verhungert oder verdurstet ist. Leider spielte das Wetter nicht mit, so dass die Stände nicht die gewünschte Beachtung fanden. 

Wir hatten die Möglichkeit, an allen Pressekonferenzen teilzunehmen, welche im übrigen sehr vorbildlich vorbereitet waren. Mit Klaudia Kelleh von Kelleh.com hatte man eine sehr professionelle und sehr gut vorbereitete Moderatorin am Start. Es waren viele Vertreter von sehr verschiedenen Medien vor Ort. Im allgemeinen berichteten die Musiker, dass sie fast alle das erste mal in Deutschland, explizit in Berlin sind. Sie lieben es, Countrymusic zu machen und zu leben. Oft sind es die Wurzeln der Countrymusic, die sie veranlasst haben, überhaupt Countrymusic zu machen. Auf die Frage, was man denn eher bevorzugt, gingen die Meinungen teilweise auseinander. Zum Größtenteil liebt man aber die Traditonals sowie die handgemachte Countrymusic. Man müsse aber auch mit der Zeit gehen, so dass man sich auch mit der Newcountrymusic angefreundet hat. Einige lieben aber auch mehr die neuere Countrymusic, welche gefördert werden sollte.

Am Tage gab es Konzerte im Kinosaal im UCI Luxe. Hier hatte man eine intime Athomsphäre geschaffen, die es nicht besser hätte sein können. Black Box Music hat hier in Sachen Sound für uns persönlich den besten Sound aller Zeiten geschaffen. 

Es gab zum einen die Sound of Nashville Stage, als auch die Pindeck Stage. Am Samstag hatten wir uns für die Sound of Nashville Stage entschieden. Auf dem Programm standen TWINNIE, Mrs. Greenbird und Sarah Darling.

Twinnie war somit für uns unser erstes Konzert auf dem C2C. Sie wurde bereits vom Rolling Stone Magazin als eine der herausragenden Acts des C2C Festivals 2018 betitelt. 

Sie ist eine sehr humorvolle Musikerin, erzählt Geschichten aus Ihrem Leben, welche sie gekonnt in ihre Songs verpackt. Sie zog das Publikum bereits mit den ersten Tönen in ihren Bann und die Zeit des Konzerts verging wie im Fluge. Mit TWINNIE hat man eine Künstlerin an den Start geholt, die einen guten Start zum Festival geschaffen hat. Mit ihrer Natürlichkeit und sehr guten Stimme ist TWINNIE eine Musikerin, die nicht mehr aus der Countryszene wegzudenken ist. Der emotionalste Moment war, als sie mit Kenny Foster den Song Shallow sang. Das gesamte Publikum hatte Gänsehaut und einige sogar Tränchen vor Rührung in den Augen. Es war sagenhaft. Ein toller Einstieg in das C2C.

Gefolgt von TWINNIE standen dann Mrs. Greenbird auf dem Programm. Sie waren die einzige deutsche Band an diesem Wochenende. "Back To The Roots" so lautet ihr Motto. Seit Jahren sind sie in Sachen Musik sehr erfolgreich unterwegs. Sarah Nücken und Steffen Brückner alias Mrs. Greenbird präsentierten ihre handgemachte Musik, die sich nicht nur in die Sparte der Countrymusic, sondern auch in die Folkrichtung und Singer / Songwriter einordnen lässt. Im Juni 2018 veröffentlichten sie auf ihrem neu eingerichtet eigenen Label "Greenbird Records" den Song "Day in June", welchen sie auch bei diesem Konzert sangen. Die beiden Stimmen harmonieren miteinander. Lediglich mit Gitarre und teilweise Klavier präsentierten sie ihre eigenen Songs auf ihre Art und Weise, die das Publikum wortwörtlich hypnotisiert hat. Es ist nicht der "Alltagssound", sondern ihre ganz besondere außergewöhnliche Musik, die die Fans von Mrs. Greenbird lieben. Den letzten Song spielten sie ganz ohne Technik, rein unplugged, und zeigten dem beigeisterten Publikum, dass man keine Technik benötigt, um tolle Musik zu machen. Sie gingen singend und spielend durch die Reihen des Publikums. Die Zeit während dieses Auftritts verging wie Fluge und  war viel zu schnell vorbei. Jeder hätte mit an grenzender Sicherheit gerne mehr davon gehört.

Am Abend ging es dann in die ausverkaufte Verti Music Hall. Im Foyer gab es eine kleine Bühne, wo die Künstler vom Vormittag auftraten. Eine gelungene Idee, die Pausen zwischen den Bands zu überbrücken.

Am Abend folgten dann die Auftritte von Hunter Hayes und Brett Eldregde. 

Zu den drei L's, die das Vorprogramm von Hunter Hayes und Brett Eldregde durchführen hat Zitros seinen Bericht uns übersandt:

Den Anfang in der VertiMusicHall machten Lindsay Ell, Lauren Jenkins und Logan Mize , die gekonnt nur mit Gitarre das Publikum in Stimmung brachten. Mit handgemachter CountryMusik, in der deutlich der Stil jedes einzelnen der 3 L wiederzuerkennen war, begeisterten sie abwechselnd das Publikum. Lindsay demonstriete dabei ihr können an der Gitarre mit teilweise extravaganten Solieinlagen, die eines Keith Urban würdig waren. Lauren zeigt ihre stimmlichen Fähigkeiten bei teilweise wunderschönen romantischen Songs und Logan wurde von einem seiner Kollegen begleitet und bewies mit seiner Musik, dass er schon jetzt zu den Großen gehört. Es war eine wunderbare Einstimmung für die, die nur Karten für die VertiMusicHall hatten.

Hunter Hayes wurde in Louisiana geboren und kann in seinem jungen Alter bereits auf große Erfolge zurück blicken. Grammy-Nominierungen, ein People's Choice Favourite Male Country Artist Award und ein CMA New Artist of the Year Award sind nur einige von seinen großen Erfolgen, die er bereits verzeichnen kann. Der Multiinstrumentalist ist eines der jüngsten männlichen Solokünstler seit über 40 Jahren, der es an die Spitze der Billboard "Hot Country Songs Charts" geschafft hat. Hunter Hayes war offensichtlich sehr aufgeregt, was sicherlich auch an dem Monitoringproblem mitunter lag. Leider spürte das auch das Publikum, welches den Saal teilweise verlassen hat. Hinzu kam, dass der Sound im Gegensatz zu den anderen Bands absolut übersteuert war und ein Zuhören fast unmöglich war. Zudem hatte die Musik von Hunter Hayes aus unserer Sicht leider nicht viel mit Countrymusic mehr zu tun. Hört man sich allerdings seine Musik von CD an, könnte man meinen, man hört einen ganz anderen Sänger. Denn hier ist er absolut unter Countrymusic einzustufen. 

Als Wiedergutmachung folgte dann der Auftritt von Brett Eldredge:

Er stammt aus Illinois und kann bereits auf große Erfolge zurück blicken. Er ist Singer, Songwriter und hat es bereits an die Chartspitze in den USA geschafft. Selbst das Billboard Magazin lobte ihn und seine Single "The Long way.". 'Er selbst sagt von sich, dass er es liebt, Songs zu schreiben und das Publikum sodann - auch emotional - zu erreichen. Brett ist ein sehr sympathischer Mann, der es weiß, wie er seine Fans erreicht, so auch an diesem Abend. Der Sound war super, so dass auch seine Musik ein Genuß für jeden Countryfan und dem der einer werden wollte, war. 

Nach diesem doch sehr schönen Tag mit viel verschiedenen Künstlern konnte man sich auf den nächsten Tag mit weiterer toller Countrymusic freuen.

Wir hatten uns wieder für die Sound of Nashville Stage entschieden und wurden wieder von dem genialen Sound von Black Box Music verwöhnt. 

Als erstes stand Ingrid Andress auf dem Programm.Sie stammt - wie sie selbst zu Beginn stolz erzählt- aus Colorado. Sie hat im übrigen bereits mit Größen wie Sam Hunt und Alicia Keys Songs geschrieben und ist als Co-Autorin an Hits wie "Steady 1234" und Charli XCX's "Boys" beteiligt. 

Sie und das Klavier auf der Bühne im Kinosaal im UCI Luxe. Sie erzählt Storys aus Ihrem Leben verpackt in ihren Songs. Man könnte es auch Story-Erzählerin auf singende Art und Weise nennen. Ihre tolle Stimme und die Ehrlichkeit ihrer Songs überzeug5ten das Publikum und ließen einem dahin schmelzen. Schmunzelnd und mitwippend genossen wir alle ihren Auftritt und auch hier verging die Zeit des Konzertes viel zu schnell. Wir sind uns ganz sicher, dass wir von Ingrid Andress noch ganz viel hören und hoffentlich auch bald wieder live erleben können.

Ein kurzer Umbau folgte für die Jungs der James Barker Band. Sie gründeten sich im Jahre 2013 und bestehen aus vier Bandmitgliedern. Die aus Kanada stammende Band war sofort bei allen beliebt und das nicht nur bei den weiblichen Fans. Auf humoristische Art und Weise wissen die Jungs, wie sie den Kinosaal zum Kochen bringen. Sowohl instrumental als auch gesanglich haben sie absolut überzeugt. Professionell aber  auf dem Boden geblieben sind sie nah am Publikum und binden dieses in ihr Konzert mit ein. Entertainment pur und ein toller Auftritt mit handgemachter countrymusic. Stilecht und überzeugend merkt man, dass die Jungs mehr als Country sind, sie leben und lieben es. Diese Band wird mit Sicherheit ihren steilen Weg nach oben gehen, alles andere würde uns stark wundern.

Der nächste Künstler, der für uns auf dem Programm stand, war Kenny Foster, den wir ja bereits schon zusammen mit Twinnie erleb haben. Er spielte auf der Bühne im Foyer in der Verti Music Hall. Seine große Fangemeinde hatte sich schon die besten Plätze ergattert und alle hingen an den Lippen von Kenny Foster. Er ist ebenfalls Singer/Songwriter und kommt aus Nashville. Er hat Philisophie studiert und arbeitete als Praktikant bei BMG. Er schrieb Songs, veröffentlichte eigenständig sein Debut-Album. 

Er überzeugt mit seinem Charme und seinen Songs seine Fans. Aber auch instrumental gelingt ihm jeder Song und jeder war begeistert von ihm und seiner Stimme. Aufgrund der kleinen Bühne konnte man den Künstlern auf dieser Bühne sehr nah sein, was jeden Interessierten begeisterte.

In der großen Halle der Verti Music Hall begann somit ein weiterer Abend mit viel Country Music. Drake White & The Big Fire war eine große Überraschung. Voller Energie und Power war dieser Auftritt für jeden Liebhaber der New Country Music angehaucht mit etwas traditionellen Elementen. Eine Mischung, die mal anders, aber sehr interessant ist. Teilweise sehr rockig, aber auch wieder leisere Töne. Eine Mischung, bei der für jedem Geschmack etwas dabei war. Die Jungs heizten im wahrsten Sinne ordentlich ein. Die Temperaturen in der Music Hall waren mittlerweile unerträglich, so dass die Umbaupause von vielen Gästen genutzt wurde, hinauszugehen, um sich abzukühlen bzw. um auch den Auftritt von Sarah Darling zu genießen. 

Sie ist in Iowa geboren und lebt mittlerweile in Nashville. Einige Medien bezeichnen ihren Gesang als "engelhaften Gesang". Ihr Mann kommt aus UK, so dass sie neben den USA auch in Großbritanien bereits große Tourneen absolvierte. Selbst ihre CD wurde nicht in Nashville produziert, sondern in Großbritanien. Sie sagt selbst, man muss nicht in Nashville CDs produzieren, damit sie gut sind, das kann auch im Zeitalter des Internets an jedem beliebigen Ort geschehen. Mit ihren Songs hat sie ein tolles Kontrastprogramm geboten. Rührend, überzeugend und gesanglich perfekt. 

In der Music Hall ging es nunmehr weiter mit CAM. Sie ist in Kalifornieren geboren und auch aufgewachsen. Die flippie Sängerin / Songwriterin wirkte bei ihrer zweiten Single "Burning House" als co-Writerin mit, womit ihr letztendlich der Durchbruch gelang. Sie hatte bereits Platzierungen in den Country Charts. Sie wurde mit Doppel-Platin ausgezeichnet. Mehr als zwei Millionen Verkäufe kann sie mittlerweile verzeichnen. Sie war in Las Vegas im übrigen der Support für George Strait. Ihr Auftritt startete mit dem Titel "Diane" und sofort wurde klar, was Camaron Ochs - wie sie richtig heisst - stimmlich zu bieten hatte. Sie führte souverän durch ihr Set und hatte dabei allerlei Überraschungen mit im Gepäck. Neben ihrer eigenen Songs präsentierte die sympathische Künstlerin auch Werke aus ihrer Feder, die sie für andere Künstler geschrieben hatte, unter anderem für Sam Smith. Auch ein beeindruckendes Cover des Dolly Parton Klassikers "Jolene" begeisterte das Publikum. Mit ihrem Charthit "Burning House" ging ihr Set dann auch langsam zu Ende, welches mit tobendem Beifall honoriert wurde.

Bevor der Headliner nunmehr auf die Bühne kam, gab es in der Umbaupause im Foyer den Auftitt von Lauren Jenkins. 

Lauren wurde in Texas geboren und ist Singerin und Songwriterin. Sie hat es mehr zu den traditionellen Wurzeln der Countrymusic verschlagen. Texte, aus dem Leben gegriffen, sind ihre Stärke geprägt mit Humor, aber auch einer kleinen Ernsthaftigkeit direkt aus dem Leben gegriffen. Radio DJ Bobby Bones hat sie als Mitglied der "Class of 2019" ausgewählt. Ihr neues Album "No Saint" erscheint dieses Jahr im März und man darf sehr gespannt sein. Viele namhafte Medien wie das Rolling Stone Magazin bestätigen, dass man Lauren auf jeden Fall im Auge behalten sollte. 

Dann war endlich der Moment gekommen, auf den alle gewartet haben. Eben noch in der Pressekonferenz gesehen und gehört, nunmehr auf der Bühne in der komplett ausverkauften Verti Music Hall - Keith Urban. 

Der Singer / Songwriter ist Mitglied der Grand Ole Opry. Er hat Millionen an Platten verkauft und kann auf zahlreiche Erfolge blicken. 

Sein Konzert begann er mit Songs wie Days go by, der Klassiker Somebody like you and so on. Der charmante Musiker und Entertainer bewies wieder einmal, dass er nicht nur toll singen kann, sondern perfekt die Gitarre beherrscht, welche er übrigens am Ende des Konzerts einer Dame aus dem Publikum schenkte. Er hat während des gesamten Konzertes das Publikum mit einbezogen. Er hat ein Feuerwerk entfacht, was sich wie ein Faden durch das gesamte Konzert zog. Voller Power und Freude präsentierte er seine alten und neuen Songs und jeder war begeistert. Auch wenn nicht alle Songs countrylastig sind, hat er es aber so verpackt, dass es in die Einstufung der Countrymusic noch passt. Hierbei stellt sich auch die Frage, was ist noch country und was nicht. Hier hat jeder sicherlich seine eigene Meinung. Musikalisch und auch gesanglich war es jedenfalls ein Highlight des C2C 2019. 

Mein persönliches Fazit dieser Veranstaltung:

Vorab gilt hier erst einmal der Dank an www.semmel.de, die den Mut haben, eine solche Veranstaltung in Deutschland auf die Beine zu stellen. Allen voran ein Dank an Frau Weidner, die uns Presseleuten immer zur Seite stand und alle Fragen geduldig beantwortet hat und trotzdem immer freundlich war. Eine Zusammenarbeit, wie man sie sich wünscht.

Es wäre falsch zu sagen, dass alles perfekt war. Es war die erste Veranstaltung dieser Art, die in Berlin statt gefunden hat. Es gab sicherlich einige Punkte, die man verbessern kann, aber auch gerne so lassen kann. Schade fand ich persönlich, dass auf der Pindeck Stage und auf der Sound of Nashville Stage zur gleichen Zeit die Konzerte stattfanden. Hier wäre es toll, wenn eine andere Lösung gefunden werden kann. 

Die Musikgeschmäcker sind heutzutage sehr verschieden, so dass auch hinsichtlich der Musikstile der Bands die Meinungen auseinander gehen. Für mich waren die Konzerte in dem Kinosall etwas ganz besonderes. Handgemachte Countrymusic, die mein Countryherz höher schlagen lässt. Wer Newcountrymusic liebt, ist in der Verti Music Hall genau richtig aufgehoben gewesen. Es war somit für jeden etwas geboten. 

Es darf gerne mehr von solchen Veranstaltungen geben.

Die Verti Music Hall war so extrem warm und in meinen Augen war der Innenbereich absolut überfüllt. Ferner gab es am frühen Abend keine Selter (Wasser mit Sprudel) mehr, was in meinen Augen nicht passieren sollte. Hier gibt es auf jeden Fall Verbesserungsbedarf. 

Man darf auf 2020 gespannt sein, wer dann auf den verschiedenen Bühnen zu sehen sein wird. Wir freuen uns auf jeden Fall jetzt schon. 

Alles in allem bin ich regelrecht geflasht von diesem sagenhaften Wochende und sage bye bye bis zum C2C in 2020. 

Danke für Eure Aufmerksamkeit und Geduld beim Lesen. Euer Woelckchen


erstellt am 04.03.2019 von Wölckchen
 
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